Hahner Technik

KUNST UND ARCHITEKTUR VERSCHMELZEN

HAHNER TECHNIK IST REGIONAL UND INTERNATIONAL GEFRAGT

10.12.2021

Hahner Technik gewinnt den Deutschen Metallbaupreis für Stahlkonstruktionen. 
Foto: Stefan Bausewein
Preiswürdig: Das Vordach eines Hotels in Bad Bocklet
Foto: Hahner Technik

Sei es das Dach der Eingangshalle zur Kunstgalerie in Buffalo im US-Bundesstaat New York oder ein Pavillon für Weintester nördlich von San Francisco – die Konstruktionen von Hahner Technik sind nicht nur in Deutschland, sondern auch international gefragt.

„Das bedeutet aber nicht, dass wir ausschließlich komplexe Metallkonstruktionen für Kunstprojekte fertigen“, erklärt Inhaber Bernhard Hahner. „Wir sind in der Kunstszene gut vernetzt, fertigen aber genauso eine Stahlhalle für einen Gewerbebau oder einen Fluchttreppenturm für eine Schule. Gut sind wir bei Aufträgen einer gewissen Größe, bei denen unsere Projektleitung komplexe Verfahren organisieren kann.“

Erst kürzlich wurde das Böckelser Unternehmen mit dem Deutschen Metallbaupreis in der Kategorie „Stahlkonstruktionen“ ausgezeichnet. Preiswürdig war das Vordach für den Eingangsbereich eines Hotels in Bad Bocklet.

Deutschlandweit montieren die Mitarbeiter von Hahner Technik ihre Stahlkonstruktionen, aber auch in Fulda ist das Unternehmen in regionale Projekte involviert, etwa in den Bau eines zweigeschossigen Parkhauses neben dem Fuldaer Rosenbad. „Für unsere zahlreichen interessanten Aufträge sind wir immer auf der Suche nach guten motivierten Mitarbeitern“, verrät Bernhard Hahner.

Vor sechs Monaten wurde eine eigene Ausbildungswerkstatt für Metallbauer in Betrieb genommen. Die Azubis lernen hier fräsen, drehen und schmieden und können sich zum Metallbauer in den Fachrichtungen „Metallgestaltung“ oder „Konstruktionstechnik“ ausbilden lassen. „Wir wünschen uns, dass sich auch junge Frauen für diesen Beruf entscheiden“, sagt Bernhard Hahner. „Das Bild des Metallbauers hat sich gewandelt, wir setzen heute viel Maschinentechnik ein. Da kommt es mehr auf den Grips als auf die Muckis an.“